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Die News & Termine der Image finden Sie hier .

 

Die Platane im Eingangsbereich der Uferhallen bleibt vorerst stehen!

Als Ergebnis der Informationsveranstaltung der Berliner Wasserbetriebe und dem inhaltlich starken Protest der Anwohner, Naturschutzverbände und Uferhallen AG am 21.07.2010, bleibt die 100 jährige Platane erstmal stehen. Die Berliner Wasserbetriebe sicherten zu, nochmal alle Möglichkeiten zu prüfen, das hölzerne Prachtstück zu erhalten. Und diese Möglichkeiten gibt es, da sind wir uns sicher!

Hier ein Link zu einem Videobeitrag, der am 22.07.2010 um 19.30 Uhr in der Abendschau auf RBB ausgestrahlt wurde.

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Am 2. September 2010 eröffnet in den Uferhallen:
ZUR NACHAHMUNG EMPFOHLEN ! EXPEDITIONEN IN ÄSTHETIK & NACHHALTIGKEIT

 

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ZUR NACHAHMUNG EMPFOHLEN ! EXPEDITIONEN IN ÄSTHETIK & NACHHALTIGKEIT

3. September – 10. Oktober 2010
Eröffnung 2. September 2010 18.00 Uhr in den Uferhallen Berlin – Wedding

Am 2. September 2010 eröffnet in den Uferhallen in Berlin-Wedding ZUR NACHAHMUNG EMPFOHLEN! EXPEDITIONEN IN ÄSTHETIK & NACHHALTIGKEIT. Ein Projekt von Adrienne Goehler (Kuratorin) und Jaana Prüss (Projektleitung). Projektträger ist die Stiftung Forum der Kulturen zu Fragen der Zeit.  

Wir brauchen Visionen eines zukunftsfähigen Lebens, die sich mit Sinnlichkeit, Lust und Leidenschaft des eigenen Handelns verbinden. ZUR NACHAHMUNG EMPFOHLEN! will dazu ermutigen die kulturelle und ästhetische Dimension der Nachhaltigkeit ins Sinnenbewusstsein zu rücken, um so der zu beobachtenden Vernutzung des Begriffs entgegen zu wirken. Die Ausstellung mit über 37 Positionen aus Kunst, Design, Architektur und technischen Erfindungen will dafür sensibilisieren, dass Nachhaltigkeit, die sich als gestaltend versteht, nicht ohne die Künste und Wissenschaften auskommt, von ihnen ist das Denken in Übergängen, Provisorien, Modellen und Projekten zu lernen.

Die EXPEDITIONEN IN ÄSTHETIK & NACHHALTIGKEIT zeigen künstlerische Praktiken, die zur Erhaltung des Planeten beitragen und Einfluss auf bewusstes Konsumverhalten nehmen wollen. Nachhaltigkeit braucht Wahrnehmungserweiterung im Zusammenwirken. Daher werden bewusst die Grenzen zwischen künstlerischer und technischer Kreativität aufgehoben, zwischen Machbarkeit und Idee. Die Ausstellung wird begleitet von Workshops mit Kindern und Jugendlichen, Panels mit VertreterInnen aus Kunst, Wissenschaft, Stiftungen, Wirtschaft und NGO's, sowie einem ausgewiesenen Filmprogramm in Kooperation mit dem arsenal - Institut für Film- und Videokunst und dem Filmprogramm Klima.Kultur.Wandel, veranstaltet vom Goetheinstitut.

Begleitend zur Ausstellung erscheint eine Publikation, bestehend aus einem Katalog, einem Lesebuch, einem Kindermalbuch und Bauanleitungen.

Nach Berlin wird die Ausstellung im Wendland, in Dessau, Ingolstadt, Neuburg und im Neuen Kunstverein Pfaffenhofen gezeigt, anschließend in Kooperation mit den jeweiligen Goethe-Instituten in St. Petersburg, Melbourne und Athen. Weitere Ausstellungsorte sind in Verhandlung.

KünstlerInnen und ErfinderInnen Jennifer Allora und Guillermo Calzadilla (US/CU), Néle Azevedo (BR), Josef Beuys (D), Richard Box (GB), Ines Doujak (A), Lukas Feireiss (D) und Tomorrow’s Thoughts Today (GB) mit Luis Berríos-Negrón (PRI), Adib Fricke (D), Galerie für Landschaftskunst, Till Krause u.a. (D), Dionisio Gónzalez (E), Tue Greenfort (DK), Hermann Josef Hack (D), Ilkka Halso (FIN), Cornelia Hesse-Honegger (CH), Henrik Håkansson (S), Christoph Keller (D), Folke Köbberling & Martin Kaltwasser (D), Christian Kuhtz (D), Christin Lahr (D), Antal Lakner (HU), Jae Rhim Lee (KR/US), Till Leeser (D), Marlen Liebau & Marc Lingk (D), Susanne Lorenz (D), Gordon Matta Clark (USA), Gerd Niemöller (D), Dan Peterman (US), Nana Petzet (D), Marjetica Potrč (SI), Clement Price-Thomas (US), Dodi Reifenberg (IL/D), Gustavo Romano (AR), Miguel Rothschild (AR), Otmar Sattel (D), Michael Saup (D), Ursula Schulz-Dornburg (D), Dina Shenhav (IL), Robert Smithson (USA), Superflex (DK), Jakub Szczesny (PL), The Yes Men (US), Gudrun Widlok (D), Xing Danwen (CN)Zwischenbericht (D)

Adrienne Goehler lebt und arbeitet als Publizistin und Kuratorin in Berlin. 1989-2001 Präsidentin der Hochschule für bildende Künste in Hamburg, 2001-2002 Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Berlin, 2002-2006 Kuratorin des Hauptstadtkulturfonds, Berlin.

Jaana Prüss arbeitet als Kunstvermittlerin, Projektmanagerin und freie Kuratorin in Berlin. Nach ihrer Galerietätigkeit (Prüss & Ochs Galerie) gründete sie 2004 den Projektraum L.O.F.T und 2005 Morgengrün Kommunikation.

Das Projekt wird gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes.

Weitere Förderer:Umweltbundesamt Dessau, Heinrich-Böll-Stiftung, Cassiopeia Foundation gemeinnützige GmbH, Bundeszentrale für politische Bildung, Berliner Senat für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz, GASAG Berliner Gaswerke AG, WISTA Management GmbH Adlershof, Bundesamt für Kultur der Schweiz, Schering Stiftung, Rudolf Augstein Stiftung, AK gemeinsame Kulturarbeit bayerischer Städte e.V., Haleakala-Stiftung, Goethe-Institut St. Petersburg, Goethe-Institut Australien, Goethe-Institut Athen, Stiftung Naturschutz, Anstiftung - Ertomis, Schweisfurth-Stiftung, British Council Gemany, WWF und Consido AG

Projektpartner ist u.a. die Autostadt Wolfsburg

  

Pressekontakt:
anne maier
international press and public relations
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tel. +49(0)170.290 7585

 

 

 

HERE COMES THE SUN – eine Ausstellung für Sonnen- und Energieforscher ab 7 Jahren

Eine Ausstellung für Sonnen- und Energieforscher ab 7 Jahren, Familien und alle, die das beeindruckende Energiekraftwerk Sonne schon immer genauer kennen lernen wollten in deutscher und türkischer Sprache.

Eröffnung: 5. September um 13 Uhr 
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr Sonnabend und Sonntag von 11 bis 18 Uhr
Eintritt: 2,50 € Kinder | 3,00 € Erwachsene
Für Schulgruppen ist eine Anmeldung erforderlich: unter Tel. 030 / 2093 8057, (Montag bis Freitag von 11 bis 15 Uhr)

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Berlin, 9. August 2010. Mit HERE COMES THE SUN präsentiert die Humboldt-Universität zu Berlin gemeinsam mit dem Kindermuseum Neues Universum Berlin e.V. eine ganz besondere Ausstellung im Wissenschaftsjahr 2010 – Die Zukunft der Energie. Vom 6. September bis 31. Oktober 2010 lädt sie Kinder, Familien und Schulkassen auf eine spannende Expedition rund um die Sonne in die Uferhallen in Berlin- Wedding ein.
Die Ausstellung zeigt, warum ohne die Sonne nichts geht: Kein Leben, kein Wind und Wetter, keine Natur, keine Farben. Spannend, informativ und natürlich zum Mitmachen können die kleinen und großen Besucher mit mehr als 40 Experimenten, interaktiven Installationen, Filmen, Computeranimationen sowie neun Hörstationen bis ins Innerste unseres heißen Sterns reisen und mehr über die Sonne, ihre unendlichen Energie- potenziale und die zukünftige Nutzung von Solarenergien erfahren.
Alle Stationen, Exponattexte und Hörgeschichten werden zum ersten Mal in einer Kinderausstellung in deutscher und türkischer Sprache präsentiert. Die Wissenschaft schlägt damit kulturelle Brücken. Am 5. September um 12 Uhr wird HERE COMES THE SUN in den Uferhallen eröffnet und ist dann täglich von 9 – 17 Uhr, am Wochenende von 11 – 18 Uhr auf dem Gelände der ehemaligen Zentralwerkstatt der Berliner Verkehrsbetriebe zu sehen. Der Eintritt beträgt 2,50 Euro für Kinder; Erwachsene zahlen 3,00 Euro. Für Schulklassen ist eine Anmeldung erforderlich.
Die vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung geförderte Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt der Didaktik der Physik der Humboldt-Universität zu Berlin und Neues Universum Berlin e.V., unterstützt von Gesamtmetall und der RWE-Stiftung.

Weitere Informationen unter: here-comes-the-sun-ausstellung.de

HERE COMES THE SUN 6. September bis 31. Oktober 2010 Uferhallen, Uferstr. 8, 13357 Berlin-Wedding

Idee und Konzept: Yvonne Leonard, Neues Universum Berlin e.V. Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Lutz-Helmut Schön, Institut für Physik der Humboldt-Universität zu Berlin



 

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